P26 – Heiligendorf

Eine Neuauflage meines P6 aus dem Jahr 2013.

185 x 85 cm, wie immer in der offenen Rahmenbauweise mit 12/15 mm Birke-Multiplex.

Verbaut sind Peco Code 55- Gleise. Die Weichenantriebe sind motorisch und stammen vom Cobalt IP. Sie haben eine Polaritätsumschaltung und eine integrierte Rückmeldung. Gesteuert wird die Anlage analog über Taster / Schalter und einen Heisswolf Fahrregler.

Signale und Oberleitung von Viessmann. Gebäude größtenteils von Vollmer. Viele, viele Preiserlein.

Bäume von Model Arts Two / Freon, Heki und Busch. Das Strauchwerk stammt von Silhouette und MBR. Die Foliage von Polak und Martin Welberg. Fasern ausschließlich von Silhouette. Schotter und echte Erden von Minitec. Turf von Woodland.

Der Reiz  der Anlage besteht in der geschickten Gleisführung und der Möglichkeit, aus der oben liegen Acht auf die Paradestrecke auszuweichen. Zahlreihe, abschaltbare Gleisabschnitte sorgen für Spielspaß.

P25 – Kulissenanlage Wippermühle

Meine „richtige“ zweite Kulissenanlage.

Eine kleine ländliche Szene mit einem Haltepunkt im Zentrum. Der Landhandel Krüger versorgt die hiesigen Landwirte. Gleich nebenan der Kohlenhandel Schwarzmann. Im Osten verdient der Holzhandel Meier seine Brötchen.

Größe 200 x 51 x 50 cm groß. Der Rahmen besteht aus 12 mm Birke Multiplex sowie 8 mm Pappel Sperrholz für die Trasse. Verschraubt, verleimt, grundiert und in RAL 7016 mit PU-Lack lackiert. Die Anlage wird vorn wie hinten durch 3/5 mm Plexiglas staubfrei gehalten. Die Scheiben lassen sich problemlos den Alu-Profilen entnehmen.

Die Anlage wird komplett Digital DCC über eine Z21 und einem Tablet gesteuert. Im verdeckten Teil der Anlage sind in Summe drei Gleise untergebracht, sodass ein wenig Betrieb möglich ist. Überwacht wird dieser Bereich von einem Digikeijs DR4088. Das Gleismaterial stammt von Peco und ist Code 55. DCC Concepts Cobalt IP Weichenantriebe. Viessmann Signale. Das Gleis auf dem Bahndamm kann manuell dazu geschaltet werden und dient als Programmiergleis. Zwei Repa Entkuppler machen einen Rangierbetrieb möglich. Die Signale, die Entkuppler als auch das Licht werden über einen Digikeijs DR 4018 geschaltet. Dieser hat noch einige Ausgänge frei, um weitere Verbraucher schalten zu können. Es ist eine LED-Beleuchtung verbaut, die auch Nacht simulieren kann. Steuerung über eine App auf dem Tablett.

Die Gebäudemodelle sind in Lasercut Technik hergestellt und stammen von Nordmodell sowie Modellbahn Union. Bäume von Model Arts Two / Freon. Das Strauchwerk stammt von Silhouette und MBR. Die Foliage von Polak und Martin Welberg. Fasern ausschließlich von Silhouette. Schotter und echte Erden von Minitec. Turf von Woodland.

Nix Besonderes – einfach ein kleine Anlage um die Garnituren ein wenig kreisen zu lassen.

P24 – ist P9 reloaded

Eine Neuauflage des 2015 entstandenen Osterprojektes. Wieder rechtzeitig zu Osten fertig geworden. Etwas größer in den Ausmaßen, da mit Peco Code 55 gebaut. Maße 105 x 95 cm. Rahmen aus 12 + 6 mm Birke-Multiplex.

Auch bei dieser Anlage steht das Sägewerk oben auf dem Hügel im Fokus. Der Bahnhof wurde in die Kurve verlegt.

Die Gebäude stammen von Modellbahn Union sowie Moebo und sind alle Lasercut. Erden und Schotter von Minitec. Flock und Sträucher von Miniatur. Die Foliage von Polak. Die Bäume kommen von Freon.

Die Weichen werden von DCC Concepts Cobalt IP Antrieben bewegt. Geschaltet wird über die Z21. Lediglich die beiden Formsignale sowie die fünf verbauten Herpa-Entkuppler werden über das in der Front installierte Bedienpult gesteuert.

P23 – Einmal im Kreis mit Berg V2

Neuauflage des Projektes P16. Etwas größer und mit einem zusätzlichen Abstellgleis. Das Thema ist Mittelgebirge. Ein imposanter Berg mit einer Burgruine erhebt sich auf ca. 1/3 der Fläche. Das Tal wird von einem kleinen Fluss durchschnitten. Eine Strasse führt hinauf zum Bahnhof. Gleich nebenan befindet sich eine Wirtschaft mit herrlichen Blick auf das Tal.

Außenmaße:

Masse: 95 x 58,5 x 24 (30)

Aufbau:
Rahmen aus 12 mm Birke Multiplex. 8 mm Pappel-Sperrholz für die Trasse. Verschraubt und verleimt. Gelände aus Alugewebe, Styrodur und Gips. Portale und Felsen aus Hartschaum. Straßen aus Moltofill. Gleise liegen auf Korkbett und sind farblich gealtert.

Technik:

Peco Code 55 – Gleissystem. Die Weichen werden manuell geschaltet. Versorgung der Straßenbeleuchtung über ein Steckernetzteil.

Material:

Die Gebäude und Brücken stammen von Vollmer und Kibri. Beli-Beco Lampen verbaut. Die Bäume stammen von Heki und Busch. Fasern von Miniature. Foliage von Noch und Heki. Echte Erden von Minitec. Turf von Woodland Scenics. Schotter von Minitec. Wasser von Deluxe. Ruine von Manta.

P22 – Eussenheim V2

Eine Neuauflage des Projektes aus dem Jahr 2017. Etwas größer als der Vorgänger mit den Maßen 170 x 80 x 50 cm. Auch hier die übliche offene Rahmen-Bauweise mit 12/15 mm Birke Multiplex für den Rahmen und 8 mm Pappel-Sperrholz für die Trassen. Vom Grundkonzept wie das P13 mit der Erweiterung um einen Steinbruch. Ein schönes Motiv, wie ich finde.

Gefahren wird digital. Gleismaterial Peco Code 55. Ich verbaue nun Laborbuchsen über die dann die DCC-Zentrale oder das Netzteil angeschlossen werden können. Die Fasern stammen nun ausschließlich von Miniatur. Die Fahrzeuge stammen von Artitec, Lemke, MZZ sowie IMU. Lampen Woodland Scenics bzw Viessmann. Ebenso die Signale. Bäume von Heki oder Freon. Erden und Schotter von Minitec.

P21 – Kulissenanlage Betriebswerk

Eigentlich wollte ich nur ein Diorama basteln. Das war mir dann doch zu langweilig und ich habe den „Gleisplan“ etwas erweitert. Das Ergebnis ist eine Kulissenanlge mit dem Motiv eines Durchgangsbahnhofes und einem angedeuteten Betriebswerk.

Außenmaße:

2000 x 500 x 400 mm (LxBxH)

Aufbau:

Rahmen aus 12 mm Birke-Multiplex. 8 mm Pappel-Sperrholz für die Trasse. Verschraubt und verleimt. Gleise liegen auf Korkbett und sind farblich gealtert.

Technik:

Peco-Code 80- Gleissystem. Weichen mit leitendem Herzstück.

Ein Trafo für den Fahrbetrieb sowie ein weiterer Trafo für die Weichen und die Beleuchtung werden an der Rückseite des Segments anegschlossen. Ausgelegt primär für einen analogen Betrieb. Dazu sind insgesamt sechs abschaltbare Gleisabschnitte verbaut. Gesteuert wird die Anlage über einen kleinen Fahrregler im Bedienpult. Selbstverständlich kann die Anlage auch digital betrieben werden. Hierzu muss ein Schalter umgelegt werden und die Digitalzentrale an Stelle des Trafos angeschlossen werden. Die Weichen werden elektrisch geschaltet.

P20 – Diorama Steinbruch

Kleines Diorama im Maß von 50 x 30 cm um den Bau mit Felsen aus Gips auszuprobieren.

Aufbau:

9mm Birke-Multiplex als Grundlage. Felsen aus Gips. Die Gleise liegen auf Korkbett und sind farblich gealtert. Es wurde Neuware verbaut. Wasser von Deluxe. Fasern von Miniatur, Polak, Noch und Heki. Foliage von Noch und Heki. Echte Erden von Terrafine. Turf von Woodland Scenics. Schotter von Minitec. Bäume von Avangarde Modellbau bzw. Freno.

P19 – Diorama mit zwei Brücken

Beschreibung:

Ein schönes, kleines Diorama im Maß von 44 x 48 cm. Die Szene zeigt einen kleinen Flusslauf mit zwei Brücken. Eine Pflasterstrasse verläuft parallel zum Fluss und quert diesen über eine Steinbrücke.

Aufbau:

10mm Pappel-Sperrholz als Grundlage. Darauf 25 mm Styrodur und Gips. Die Gleise liegen auf Korkbett und sind farblich gealtert. Es wurde Neuware verbaut.Fasern von Miniatur, Polak, Noch und Heki. Foliage von Noch und Heki. Echte Erden von Terrafine. Turf von Woodland Scenics. Schotter von Minitec.

P18 – Testkreis

Ich hatte mir günstige Bäume aus China schicken lassen. Wohin mit dem Kram? Nicht wirklich ansehnlich, da diese zu einförmig sind und eine furchtbare Farbgebung haben. Kurz entschlossen habe ich meinen Testkreis ein wenig „aufgehübscht“. Diesen Bau habe ich einmal „zwischen geschoben“. 

Diese kleine Mini-Anlage passt in jeden Raum und bietet die Möglichkeit einfach einmal ein oder zwei Zuggarnituren kreisen zu lassen. Ein kleiner Haltepunkt sorgt für den Personenverkehr. Ein Abstellgleis bietet den Raum für eine zweite Garnitur.

Außenmaße: 900 x 500 x 210 mm (LxBxH)

Aufbau: Rahmen aus 20 mm Kiefer massiv. 12 mm Pappel-Sperrholz für die Trasse. Verschraubt und verleimt. Gelände aus Alu-Gewebe und Gips. Straßen aus Moltofill. Gleise liegen auf Korkbett und sind farblich gealtert.

Technik: Fleischmann Piccolo-Gleissystem. Weiche mit leitendem Herzstück.Selbstverständlich kann die Anlage digital wie analog betrieben werden. Ein Anschluss für den Fahrstrom befindet sich unter der Anlage. Die Weiche wird manuell geschaltet. Versorgung der Straßenbeleuchtung über ein Steckernetzteil.

Material: Die Gebäude stammen von Faller und Busch. Es wurden vier LED-Straßenlampen verbaut. Fasern von Miniatur, Polak, Noch und Heki. Foliage von Noch und Heki. Echte Erden von Terrafine. Turf von Woodland Scenics. Schotter von Minitec.

P17 – Kompakte Anlage auf 0,55m²

Ich mag ja kleine, kompakte Anlagen. Im Stummiforum hatte ich einen Plan entdeckt, der mich reizte. Nachdem dieser nicht umgesetzt wurde, habe ich mich darum gekümmert.

Außenmaße:
770 x 725 x 390 mm (LxBxH)

Aufbau:
Rahmen aus 12 mm Birke Multiplex für den Rahmen, 9 mm Birke Multiplex für die Rahmung sowie 8 mm Pappel-Sperrholz für die Trasse. Offene Rahmenbauweise. Verschraubt und verleimt. Gelände aus Alu-Gewebe, Styrodur und Gips. Straßen aus Moltofill bzw. Modelliermasse. Gleise liegen auf Korkbett und sind farblich gealtert.

Technik:
Peco Code 80 – Gleissystem. Der Radius des kleinsten Kreises liegt bei 228 mm. Die beiden Weichen im Schattenbahnhof werden elektrisch, die anderen Weichen manuell geschaltet. Kippschalter für das Licht sowie Beleuchtung im Schattenbahnhof. Die Gebäude sind nicht beleuchtet.

Material:
Die Lasercut-Gebäude stammen von Microwelten und Modellbahn-Union. Die Ruine von Noch. Die Bäume stammen von MBR Modell. Strauchwerk von MBR bzw. Polak. Fasern von Miniatur, Polak, sowie Heki. Foliage von Heki und Miniatur. Echte Erden von Terrafine. Turf von Woodland Scenics. Schotter von Minitec. Wasser von Deluxe. Signale von Viessmann. Die Strassen-Beleuchtung stammt von Woodland, die Brücken von Faller.

P16 – Einmal im Kreis auf 0,40m²

Noch ne kleine Anlage!

Diesmal aber immerhin auf 0,40m² . Das Thema ist Mittelgebirge. Ein imposanter Berg mit einer Burgruine erhebt sich auf ca. 1/3 der Fläche. Das Tal wird von einem kleinen Fluss durchschnitten. Eine Strasse führt hinauf zum Bahnhof. Gleich nebenan befindet sich eine Wirtschaft mit herrlichen Blick auf das Tal.

Außenmaße:

770 x 520 x 280 mm

Aufbau:
Rahmen aus 12 mm Birke Multiplex. 8 mm Pappel-Sperrholz für die Trasse. Verschraubt und verleimt. Gelände aus Alugewebe, Styrodur und Gips. Portale und Felsen aus Hartschaum. Straßen aus Moltofill. Gleise liegen auf Korkbett und sind farblich gealtert.

Technik:

Peco Setrack Code 80 – Gleissystem. Der Radius des inneren Kreises liegt bei 228 mm.Gesteuert werden sollte digital. Selbstverständlich kann die Anlage auch analog betrieben werden. Durch Umlegen der Weichen werden die Abschnitte stromlos gestellt. Ein Anschluss für den Fahrstrom befindet sich unter der Anlage. Die beiden Weichen werden manuell geschaltet. Versorgung der Straßenbeleuchtung über ein Steckernetzteil.

Material:

Die Gebäude und Brücken stammen von Vollmer und Kibri. Es wurden vier Beli-Beco Lampen verbaut. Die Bäume stammen von Heki und Busch. Fasern von Polak, Noch und Heki. Foliage von Noch und Heki. Echte Erden von Terrafine. Turf von Woodland Scenics. Schotter von Minitec. Wasser von Deluxe. Ruine von Manta.

 

P15 – Diorama Bahnhof

Mal was ganz anderes……

Ich hatte noch einen Bahnhof und etwas Holz über und habe dieses kleine Diorama geschaffen.

Außenmaße: 60 x 21 x 18 cm (LxBxH)
Aufbau: Platte aus 9 /15 mm Birke Multiplex. Straße aus Moltofill. Gleise liegen auf Korkbett und sind farblich gealtert.

Technik: Peco-Gleis. Code 55. Keine Stromversotgung für das Gleis. 4 x Beli-Beco Strassenlampen sowie LED Beleuchtung im Bahnhof und im Schuppen. Versorgung der Beleuchtung über Batterie auf der Rückseite

Material: Sämtliche Gebäude sind Lasercut-Bausätze und stammen von Microwelten, Modellbahn-Union, Model-Scene und Busch. Es wurden vier Beli-Beco Lampen verbaut. Die Bäume stammen von Gatra Modellbau bzw. Polak. Fasern von Polak, Noch und Heki. Echte Erden von Terrafine. Turf von Woodland Scenics. Schotter von Minitec. Bahnsteigkanten von Weinert.

P14 – Mini-Anlage auf 0,35m²

Es reizte mich dieses kleine Layout umzusetzen. Die Frage, die sich mir stellte war, wie kann eine Anlage von solch geringen Ausmassen denn überhaupt wirken?

Sicherlich ist der Fahrspaß arg eingeschränkt. Diese kleine Mini-Anlage passt in jeden Raum und bietet die Möglichkeit einfach einmal ein oder zwei Zuggarnituren kreisen zu lassen. Ein kleiner Haltepunkt in der Nähe eines kleinen Sees sorgt für den Personenverkehr. Selbst rangieren ist auf der kleinen Fläche möglich. Ein Holzladeplatz mit einem Derrick-Kran sowie eine kleine Ortsgüteranlage geben, neben einem dritten Abstellgleis, die Möglichkeit dazu.

Außenmaße:
700 x 505 x 210 mm (LxBxH)

Aufbau:
Rahmen aus 12 /15 mm Birke Multiplex. Äußerst verzugsfest. 8 mm Pappel-Sperrholz für die Trasse. Verschraubt und verleimt. Gelände aus Styrodur und Gips. Straßen aus Moltofill. Gleise liegen auf Korkbett und sind farblich gealtert. Einspeisung des Fahrstromes in jedem Fahrabschnitt.

Technik:
Peco Code 80 – Gleissystem. Gesteuert werden sollte digital. Selbstverständlich kann die Anlage auch analog betrieben werden. Es finden sich allerdings keine abschaltbaren Gleisabschnitte. Ein Anschluss für den Fahrstrom befindet sich unter der Anlage. Die fünf Weichen werden manuell geschaltet. Versorgung der Straßenbeleuchtung über Batterie.

Material:
Sämtliche Gebäude sind Lasercut-Bausätze und stammen von Faller, Modellbahn-Union und Busch. Es wurden vier Beli-Beco Lampen verbaut. Die Bäume stammen von Model Scene bzw. sind Eigenbau. Fasern von Polak, Noch und Heki. Foliage von Noch und Heki. Echte Erden von Terrafine. Turf von Woodland Scenics. Schotter von Minitec. Bahnsteigkanten von Weinert. Der Derrick-Kran ist ein Eigenbau aus Messing.

P13 – Eussenheim

Eine schöne Modellbahnanlage 159 x 80 x 42cm (LxBxH) nach einem Gleisplan von Roy Ege. Karl Gebele hat diese Anlage aufgegriffen und diese Eussenheim genannt. Zu finden in Eisenbahnjournal / 1 x 1 des Anlagenbaus 2/2014. Das Thema reizte mich ungemein und so habe ich das Konzept in Spur N umgesetzt.Die Anlage bietet viel Fahrspaß auf begrenztem Raum.

Ein Schattenbahnhof mit einem Abstellgleis und einem Gleis zum Umfahren bietet die Möglichkeit eines Zugwechsels.Die Attraktivität der Anlage besteht darin, dass sie von allen Seiten dem Zuschauer tolle Ansichten bietet. Während der Bahnhofsbereich bei mir traditionell eher übersichtlich gehalten wird, befindet auf der gegenüberliegenden Seite ein tiefer Taleinschnitt, in dem sich ein Wasserfall ergießt. Drei Brücken überqueren dieses Tal. 

Aufbau:
Offene Rahmenbauweise. 12 und 15 mm Birke Multiplex. Rahmen aus 9 mm Birke-Multiplex. Äußerst verzugsfest. 8 mm Pappel-Sperrholz für die Trassen. Verschraubt und verleimt. Alugewebe und Gips. Straßen aus Moltofill. Gleise liegen auf Korkbett und sind farblich gealtert. Einspeisung des Fahrstromes hinter jeder Weiche.

Technik:
Peco Code 55-Gleissystem. Weichen mit leitenden Herzstücken. Peco Antriebe Unterflur. AC-Trafo für Weichen und Signale. Schön leises, sauberes Schalten der Antriebe. Viessmann 4400 und 4401 Signale. Beleuchtung von Beli-Beco und Viessmann Licht über Kippschalter. Schaltung der Weichen, Signale über Taster. Gleisbelegtmeldung im Schattenbahnhof. Weichenrückmeldung im Schattenbahnhof. in Anschluss befindet sich unter der Anlage. Geschaltet wird analog. Die Versorgung der Weichen und Signale erfolgt über Gleichstrom. Dazu ist ein Trafo verbaut. Ein weiterer Trafo versorgt die Straßen- und Hausbeleuchtung sowie die Gleisbesetzt- und Weichenrückmeldung mit Strom. 

Material:
Gebäude von Vollmer, Kibri, Faller, Noch und Auhagen. Bäume von Model Scene und Heki. Brücken von Hack, Kibri und Vollmer. Portale und Felsen von Noch. Fasern von Polak, Noch und Heki. Foliage von Noch / Heki / Busch. Echte Erden von Terrafine und Woodland Scenics. Schotter von Minitec. Geländer von Sommerfeldt. Bahnsteigkanten von Weinert. Fahrtzeuge vom Lemke. Figuren von Preiser und Noch.

P12 – ist P1 – Reloaded

Das P12 ist eine Neuauflage meiner ersten Anlage in Spur N, dem P1. Es reizte mich seit Langem, mein erstes Projekt in Spur N noch einmal zu bauen. Und das so klein als möglich. Die Radien im sichtbaren Bereich sollten dennoch mind. R2 haben. Die Steigungen nicht über 3,5% gehen. Verbaut wurden die letzten Reste des Fleischmann Piccolo Gleises. Auf 125 x 60 cm wurde dann diese kleine Anlage geschaffen. Nicht Besonderes. Groß genug um ein wenig die Züge rollen zu lassen und ein wenig zu rangieren. Ferner war geplant, die Anlage komplett über die Z21 und das Tablet zu schalten. Bislang habe ich die Anlagen immer Analog geschaltet. Nun also ein digitaler Schaltdecoder. Die Anlage ist  natürlich perfekt um die ersten Erfahrungen mit der Technik zu sammeln. Ein Kühn WD10 schien mir am einfachsten in der Handhabung. Dieser schaltet nun Weichen, Signale, das Licht und die Blinkelektronik für den Bahnübergang. Viel Spaß macht der  VT 98 von Piko. Mir viel Schweiß, Verzweifelung und mit Unterstützung des 1:160.net-Forums wurde er digitalisiert und mit einem Spundmodul versehen. Es macht wirklich Spaß  und „süchtig“ nach noch mehr Sound auf der Anlage.

Den Baubericht gibt es wie immer im Stummiforum

Aufbau:

12 / 15 mm Birke Multiplex. 8 mm Pappel-Sperrholz  für die Trassen. Verschraubt und verleimt. Rahmen aus 9 mm Birke-Multiplex. Alugewebe und Gips. Straßen aus Moltofill. Gleise liegen auf Korkbett und sind farblich gealtert. Einspeisung des Fahrstromes hinter jeder Weiche.

Technik:

Fleischmann Piccolo-Gleissystem. Weichen mit leitenden Herzstücken. Antriebe Unterflur. 52 VA Trafo für Licht und Magnetartikledcoder. Kühn WD 10 Magnetartikeldecoder. Viessmann 4400 Signale. Beleuchtung von Beli-Beco und Brawa. Viessmann blinkender Bahnübergang. Fernschalter von Neusens. Fleischmann 686701 Multimaus und 36 VA Verstärker. Licht über Kippschalter. Schaltung der Weichen, Signale und des Bahnüberganges über Decoder.

Material:

Gebäude  von Vollmer und Auhagen. Bäume von Busch / Heki. Brücke Vollmer. Portale und Felsen von Noch. Fasern von Polak, Noch und Heki. Foliage von Noch / Heki / Busch. Echte Erden von Topbaum und Woodland Scenics. Schotter von Minitec. Geländer von Sommerfeldt. Bahnsteigkanten von Weinert. Fahrtzeuge vom Lemke. Figuren von Preiser und Noch.

P11 – Timesaver – Kleine Rangieranlage

Ich wollte einmal das Peco Code 55 Gleis ausprobieren und habe mir dafür dieses kleine Projekt in den Maßen 150 x 40 x 32 cm ausgesucht. Darüber hinaus verspricht der Timesaver eine Menge Spielspaß. Hier geht es zu den Erklärungen dazu. Ich habe allerdings die Gleislängen in den Abschnitten etwas verlängert um auch einmal zwei oder drei Waggons parken zu können. Mit dem Gleis bin ich sehr zufrieden. Ich habe die klassischen Gaugemaster PM10 verbaut und schalte mit Gleichstrom. Das klappt prima. Auch die Herkat Entkuppler werden so betrieben und machen einfach nicht mehr solchen Krach. Weiterhin bin ich nun weg vom Woodland Turf und verarbeite für die Bodengestaltung nur noch echte Erden. Das sieht wesentlich besser aus. Mein Sohn hatte die Idee im Fabrikkomplex doch eine Fahrradproduktion unterzubringen. Da die MTBs von Bernd Müsing aus den frühen Neunzigern meine Leidenschaft sind, haben wir das auch so umgesetzt und eine kleine Fahrradmanufaktur eingebunden.

Verbautes Material:

  • Peco Gleis. Code 55. Weichen mit leitenden Herzstücken.Kleiner Radius.
  • Gaugemaster PM 10 Weichenantriebe
  • Gebäude von Piko, Artitec und Kran von Faller
  • Lampen von Beli-Beco und Viessmann
  • Bäume von Marc Isler und Model-Scene
  • Bahnsteigkanten und Strommasten von Weinert
  • Schotter von Minitec
  • Erden von Topbaum
  • Fahrzeuge von Lemke-Minis
  • Figuren von Preiser und Noch
  • Fasern von Polak und Noch

P10 – Kulissenanlage

Ich wollte etwas ganz Anderes ausprobieren und habe mich an eine kleine Anlage mit Hintergrund-Kulisse gewagt. Der dreigleisige Schattenbahnhof ist hinter einer Kulisse verborgen. Im Vordergrund befindet sich ein Mini-Durchgangsbahnhof mit zwei kleinen Abstellgleisen. In Richtung Osten überquert die Strecke einen Bach um dann im Tunnel im Schattenbahnhof zu verschwinden. Dieser ist ebenfalls minimalistisch gehalten. Aber ausreichend um Züge zu wechseln oder abzustellen. Die Anlage besitzt eine LED-Beleuchtung an der Decke. So können 8 unterschiedliche Lichtprogramm aufgerufen werden. Die Simualtion von Tag und Nacht sowie unterschiedlichen Lichtstimmungen ist möglich. Ein toller Effekt. Die Anlage ist vom Grundsatz für einen digitalen Betreib ausgelegt.  Das Gleis auf dem Bahndamm kann separat dazu geschaltet werden und fungiert so als Programmiergleis. Weichen und Signale werden analog über das Bedienfeld in der Front geschaltet. Es erfolgt eine optische Belegtmeldung über die Weichenstellung und über die besetzten Gleise. Außenmasse der Anlage: 174 x 65 x 50 cm.

Rückmeldungen über besetzte Gleise im Schattenbahnhof.
Ein 52VA Trafo sorgt für die Versorgung der Weichen, der Signale bzw. für den Lichtstrom. Die Gleise sind an eine Ringleitung angeschlossen. Nach jeder Weiche erfolgt eine Einspeisung. Alle Weichen sind mit original Fleischmann-Antriebe elektrisch betrieben. Im Schattenbahnhof gibt es eine optische Rückmeldung der Weichenstellung über LEDS.
Schaltung über Relaisbausteine der Firma Neusens. LED-Hausbeleuchtung. Straßenbeleuchtung von Viessmann + Beli-Beco. Signale von Viessmann. Ohne Zugbeeinflussung! Geländebau aus Alugewebe und Gipsbinde, Styrodur und Gips.
Tunnelportale aus Noch-Hartschaum. Felsen aus Gips und Hartschaum. Die Straße besteht aus Moltofill und wurde teils in Handarbeit; Stein für Stein geprägt. Gebäude von Auhagen und Pola. Farblich behandelt und gesupert.
Fasern von Noch, Polak und Heki. Sand von Topbaum. Turf von Noch bzw. Woodland Scenics. Bäume von Model-Szene und Heki. Strauchwerk von Heki. Tannen in Handarbeit. Bahnsteigkanten aus Weißmetall von Weinert. Zäune von Ndetail.

P9 – Osterode

Geschafft! Nach exakt drei Wochen Bauzeit ist sie fertig. Mein kleines Osterprojekt. Nennen wir sie mal Osterode. Außenmasse des Rahmens: 92 x 76 x ca. 38 cm (Oberspitze Fichten). Die Idee war es eine kleine Minianlage zu bauen, die trotzdem noch einigen Spielspaß zu bieten hat. Inspiriert von  Karl Gebeles Anlage „Holzhausen“ machte ich mich an die Arbeit. Die Anlage bietet im Bahnhofsbereich einige Möglichkeiten zu rangieren. Zwei kleine Schüttbahnsteige ermöglichen sogar eine Zugbegegnung.  Die Ortsgüteranlage ist per Sägefahrt zu erreichen. Am Ende  des Gleises lässt sich auch noch ein Holzlagerplatz einrichten. Über eine Weiche geht es hoch zum Sägewerk. Hier können Baumstämme mit den Rungenwagen angeliefert werden oder das fertig zugeschnittene Holz wieder abgeholt werden. Der Schattenbahnhof besteht aus einem Durchfahrtsgleis. So kann man auch Züge wechseln lassen. Also reichlich Möglichkeiten für attraktives Spiel.

Technik:
Versorgung über Wechselstromtrafo 50 VA. Steuerung der Weichen erfolgt über Taster – Analog. 
Die Gleise im Schattenbahnhof bieten an die Möglichkeiten Loks abzustellen. Gefahren wird auf Sicht – Keinerlei Rückmeldungen über besetzte Gleise. Das ist auch problemlos im Schattenbahnhof möglich.Die Gleise sind an eine Ringleitung angeschlossen. Nach jeder Weiche erfolgt eine Einspeisung. Alle Weichen sind elektrisch betrieben. Es wurden die original Fleischmann-Antriebe verbaut. Alle Weichenantriebe sind leicht zugänglich. Im Schattenbahnhof gibt es eine optische Rückmeldung der Weichenstellung über LEDS. Ebenso wird der Schaltzustand des Gleises hinauf zum Sägewerk über LED angezeigt. LED Hausbeleuchtung. Strassenbeleuchtung von Brawa, Viessmann + Beli-Beco
Signale von Viessmann. Die Signale haben keine Zugbeeinflussung.

Geländebau:
Aufbau in Spantenbauweise aus 15 bzw. 12 mm Birken-Multiplex. Rahmen aus 9mm Birke Multiplex
Geländebau aus Alugewebe und Gipsbinde bzw. Heki-Geländegips. Tunnelportale aus Noch-Hartschaum
Felsen aus Gips. Die Straße besteht aus Moltofill und wurde in Handarbeit; Stein für Stein geprägt. Alle Gebäude sind Neuware und von Faller und Noch.  Alle farblich behandelt und gesupert. Fasern von Noch, Polak und Heki
Turf von Noch bzw. Woodland Scenics. Bäume sind von Model-Szene. Strauchwerk von  Heki. Bahnsteigkanten aus Weißmetall von Weinert. Die Gleise liegen auf Korkbett, sind  eingeschottert sowie farblich gealtert.

Baubericht im „Stummiforum“

Hier ein kleines Video mit Rundumansicht

P8 – Lautenstein

Eigentlich wollte ich eine komplett andere Bahn bauen. Doch meine Gleisplanungssoftware taugt nichts. So bin ich auf einen alten bekannten Gleisplan umgeschwenkt. Herausgekommen ist diese kompakte Anlage, die ich nach der Burg, „Lauterstein“ genannt habe. Übrigens ein HO/TT-Modell. Wie ich finde für die Spur N perfekt. Die werde ich nun öfter verbauen. Fantastisch sind die beli-Beco Holzmastleuchten. Sehr filigran und optisch top. Für meinen Geschmack leuchten sie etwas zu hell. Das muss modifiziert werden. Die Idee war es einen kleinen Durchgangsbahnhof in Mitteldeutschland zu bauen. Trotzdem bietet die Anlage ausreichend Raum auch Züge zu rangieren. Die Ortsgüteranlage im Zentrum sowie das Stumpfgleis im Westen bieten dazu die Gelegenheit.
Der Schattenbahnhof besteht aus einem Durchfahrtsgleis und hat drei „Stoppstellen“.
5 x elektrische Entkuppler von Herkat ermöglichen Rangier- und Spielspaß. Aufbau für einen digitalen und auch analogen Betrieb. Außenmasse des Rahmens: 166 x 73 x ca. 40 cm. Gleismaterial Fleischmann Piccolo – Weichen mit leitendem Herzstück. 
Technik:
Steuerung der Weichen über Taster – Analog. Die Anlage kann auch analog betrieben werden. Über die Stoppweichen können Loks auf den Stumpfgleisen abgestellt werden. zwei der Signale bieten die Möglichkeit der Fahrstromabschaltung. Die Gleise im Schattenbahnhof bieten ebenfalls an drei Möglichkeiten Loks abzustellen.
Gefahren wird auf Sicht – Keinerlei Rückmeldungen über besetzte Gleise. 1  kräftiger Titan-Trafo sorgt für die Versorgung der Weichen, der Signale bzw. für den Lichtstrom. Die Gleise sind an eine Ringleitung angeschlossen.
Alle 30 cm sowie nach jeder Weiche erfolgt eine Einspeisung. Alle Weichen sind elektrisch betrieben. Es wurden die original Fleischmann-Antriebe verbaut. Im Schattenbahnhof gibt es eine optische Rückmeldung der Weichenstellung über LEDS.  Ebenso wird der Schaltzustand von Gleis 1 Im Bahnhof über LED angezeigt.
LED Hausbeleuchtung / Strassenbeleuchtung von Viessmann + Beli-Beco
Signale von Viessmann. Entkuppler von Herkat.

Geländebau:
Aufbau in Spantenbauweise aus 15 bzw. 12 mm Birken-Multiplex. Geländebau aus Alugewebe und Gipsbinde bzw. Heki-Geländegips. Tunnelportale aus Noch-Hartschaum. Felsen aus Gips und Hartschaum. Die Straße besteht aus Moltofill und wurde in Handarbeit; Stein für Stein geprägt. Alle Gebäude sind Neuware und in erster Linie von Vollmer, Kibri, Auhagen. Alle farblich behandelt und gesupert. Fasern von Noch, Polak und Heki. Turf von Noch bzw. Woodland Scenics. Bäume sind von Model-Szene. Strauchwerk von  Heki. Tannen von Heki. Bahnsteigkanten aus Weißmetall von Weinert. Die Gleise liegen auf Korkbett, sind  eingeschottert sowie farblich gealtert. <